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Maklergebühren & Provision im Vergleich

Was kostet ein Immobilienmakler beim Hausverkauf? Die vier wichtigsten Optionen in Österreich — auf einen Blick.

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Warum Maklerkosten vergleichen sich lohnt

Der Immobilienmarkt in Österreich ist unübersichtlich. Drei Gründe, warum du vor dem Hausverkauf vergleichen solltest.

Bis zu 7,2% Provision

In Österreich zahlen Verkäufer UND Käufer oft jeweils 3,6%. Bei 400.000 € sind das bis zu 28.800 € insgesamt.

Nicht jeder Makler passt

Manche sind stark bei Gewerbe, andere bei Wohnungen. Der falsche Makler kostet Zeit, Geld und Nerven.

Es gibt Alternativen

Von DIY-Plattformen bis zu modernen Vermittlern ohne Abgeberprovision — der Markt hat sich verändert.

Häufige Fragen

Das hängt vom Anbieter ab. In Österreich ist es üblich, dass auch Verkäufer eine Abgeberprovision von bis zu 3% + USt zahlen. Es gibt aber Anbieter, die auf die Abgeberprovision verzichten.
Die Käuferprovision (max. 3% + USt) zahlt der Käufer an den Makler. Die Abgeberprovision (ebenfalls max. 3% + USt) zahlt der Verkäufer. Bei einem Doppelmakler zahlen oft beide.
Ja, über Plattformen wie keinmakler.at. Aber: Du bist für alles selbst verantwortlich — Preisfindung, Fotos, Inserate, Besichtigungen, Verhandlung, Vertrag. Das kann gut funktionieren, birgt aber Risiken.
Im Schnitt 3 bis 6 Monate — je nach Lage, Preisvorstellung und Vermarktungsstrategie. Eine realistische Preiseinschätzung von Anfang an verkürzt die Verkaufsdauer erheblich. Überteuerte Objekte stehen oft monatelang und verlieren an Attraktivität.
Neben der Maklerprovision (bis zu 3% + USt für den Verkäufer) kommen u.a. Kosten für die Vertragserrichtung (Notar/Anwalt, ca. 1–3% des Kaufpreises), die Grundbucheintragung (1,1%) und evtl. die Immobilienertragssteuer (30% auf den Gewinn). Ein genauer Überblick vor dem Verkauf hilft, böse Überraschungen zu vermeiden.

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